DIE SPRACHE DES TANZES MIT DEM NÖTIGEN TRAINING ERLERNEN UND DEN EIGENEN AUSDRUCK FINDEN - DAS HEISST TANZ ENTWICKELN UND SICH IM TANZ ENTWICKELN. HIER IN DER LOLA ROGGE SCHULE IST DAS MÖGLICH.

DOZENTEN

 

Christiane Meyer-Rogge-Turner (Schulleiterin)
Improvisation und Gestaltung, Methodik und methodische Übungen

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schreibt über ihren Werdegang:

1964 Abitur

Erstes Studium Kunstgeschichte, Germanistik, Philosophie in Tübingen und Hamburg

1965 Beginn Berufsausbildung an der Lola Rogge Schule

1967 Abschluss der Berufsausbildung zur „Lehrerin für tänzerische Körperbildung“

1970 Abschluss des Bühnen-Tanzpädagogikstudiums in „Freier Tanz“ (Prüfer Lisa Czobel, Heinz Manniegel) vor der Paritätischen Prüfungskommission (Bühnenverein und Bühnengenossenschaft)

Wichtige Lehrerinnen und Lehrer :
Lola Rogge, Elke Harms-Horn, Susana Audeoud,
Jean Cébron, Gisela Peters-Rohse, Roger George


1967-1973
Unterricht in der Laien- und der Berufsfachschule der Lola Rogge Schule

1973-1975 Universitätsstudium Philosophie, Psychologie, Indologie in Zürich und Berlin

1975 Erneute Unterrichtsverpflichtung in der Lola Rogge Schule

1977 Übernahme der Leitung der Lola Rogge Schule

2001 Planung des vom Europäischen Sozialfonds geförderten Pilot-Projekts YOP Year of Performance, das mit dem Standortwechsel in die neue Lola Rogge Schule im Kiebitzhof im Januar 2002 beginnt.

2001/2002 Schaffung des neuen Standorts der Lola Rogge Schule im Kiebitzhof

2005 Einführung einer neuen Weiterbildung T-an-S Tanz an Schulen

2014 Übergabe von Verantwortungsbereichen an Katja Borsdorf als „Direktionsassistentin Tanzpädagogik“

Weitere Einzelheiten unter Ausführliche Schulgeschichte.


Eigene choreographische Arbeiten:

2016
Performance „Die Zelle“ mit Bühnen- und Filmtänzen – Kooperationsprojekt mit dem Verein KOÏNZI-DANCE e.V. – Nele Lipp (Idee+Konzept), Christiane Meyer-Rogge-Turner mit Monika Weller (Choreographie), Karsten Wiesel (Film), Burkhard Scheller (Kostüme) und Wittwulf Y Malik (Musik). 20. bis 28. Oktober 2016 in der Lola Rogge Schule im Kiebitzhof. Fotos in unserer Galerie.

2014
Tanzen für Frieden – eine Friedensmesse „The Armed Man“ von Karl Jenkins, mit Studierenden und Absolventinnen der Lola Rogge Schule. Die Aufführung fand am Donnerstag, den 9. Oktober um 19:30 Uhr in der Michaeliskirche, dem Hamburger „Michel“ statt. Choreographie: Christiane Meyer-Rogge-Turner/Musikalische Gesamtleitung: Manuel Gera (siehe auch Fotogalerie der Website der Lola Rogge Schule)

2013
„UnterGehen“ Urban Performance für 27 TänzerInnen (Studierende der Lola Rogge Schule) anlässlich des Gedenkens an die verheerende „Operation Gomorrha“ im Jahre 1943 in Hamburg, in Kooperation mit der Galerie Einstellungsraum e.V. Choreografie: Christiane Meyer-Rogge-Turner, Assistenz: Annika Aipperspach.  Musik: Arvo Pärt, „Fratres“. August 2013.  (Video hier zu sehen, Fotos in unserer Galerie)

„Wasserwelten“ anlässlich der Eröffnungsveranstaltung der Internationalen Gartenschau Hamburg (igs) für 10 TänzerInnen. Choreografie: Christiane Meyer-Rogge-Turner. Assistenz: Katja Borsdorf und Monika Weller. Musik: Johann Sebastian Bach, Georg Philipp Telemann und David Lang. April 2013 (siehe auch Fotogalerie)

2012
„A350 Tanzperformance“ für ein Airbus-Event. Choreografie für 12 TänzerInnen von Christiane Meyer-Rogge-Turner und Katja Borsdorf. Musik von Wittwulf Malik, September 2012 (siehe auch Fotogalerie)

„Kernstück“ Choreografie von Christiane Meyer-Rogge-Turner, Musik: Giacinto Scelsi, getanzt von den Absolventinnen Daniela Linde und Kirsten Hansen, Jubiläumsfeier Lola Rogge Schule: 40 Jahre Schulräume im Hirschparkhaus und 10 Jahre in der der Lola Rogge Schule im Kiebitzhof (siehe auch Fotogalerie)

2010
„Die zerbrochenen Spiegel“ (Libretto von Klaus Mann), Choreografie der Filmtänze von Christiane Meyer-Rogge-Turner mit Studierenden der Lola Rogge Schule und Monika Weller. Performance im Rahmen des Festivals „Himmel auf Zeit“, Projektleitung: Nele Lipp. Sommer 2010 in der Hochschule für Bildende Künste (siehe auch Fotogalerie)

2008
„L.R.Memory“ zu Lola Rogges 100stem Geburtstag. Choreografie: Christiane Meyer-Rogge-Turner. Assistenz: Jeannine Schulz, mit AbsolventInnen der Lola Rogge Schule Juli 2008 im Performanceraum der Lola Rogge Schule im Kiebitzhof (siehe auch Fotogalerie)

2005
„Tempus fugit“ zu Orgelimprovisationen anlässlich des Abschieds des Hauptpastors Adolphsen der St. Michaelis Kirche in Hamburg, Studierende der Lola Rogge Schule, Choreografie: Christiane Meyer-Rogge-Turner

2004
„Dunkeltanz/Lichttanz“, anlässlich eines Konzertabends in der St. Michaeliskirche, Choreografie: Christiane Meyer-Rogge-Turner, 1. Dezember 2004. Musik: „Aus Holbergs Zeit“ von Edvard Grieg, 4. und 5. Satz

2003
„Magnifikat“, 2 Sätze (Johann Sebastian Bach) anlässlich des Fernsehgottesdienstes für „Brot für die Welt“ in der St. Michaeliskirche, Choreografie: Christiane Meyer-Rogge-Turner, mit Studierenden und Lehrerinnen der Lola Rogge Schule, November 2003

2002
Open Air-Veranstaltung im Hirschpark „Oben und Unten“, zu Musik von Heiner Goebbels. Tanzperformance auf einem Gerüst anlässlich des Baujahres des Hirschparkhauses 1789, dem Jahr, in dem die Französische Revolution begann. Aufführung zum 75-jährigen Jubiläum der Lola Rogge Schule, Choreografie: Christiane Meyer-Rogge-Turner, August 2002

2001
„Die Nacht aus Blei“, Open Air Tanzperformance im Hirschpark zu Musik von Hans-Jürgen von Bose. Choreografie von Christiane Meyer-Rogge-Turner anlässlich des 700-jährigen Jubiläums Blankenese im Juli 2001 mit Tänzern und Studierenden der Lola Rogge Schule

1999
„Herzreißbilder“, anlässlich der Feier des 8. Mai 1945 (Kriegsende) auf dem Joseph-Carlebach-Platz, dem Platz der zerstörten Synagoge. Im Rahmen der „Karawane der guten Nachbarschaft“, Tanzregie: Christiane Meyer-Rogge-Turner, Studierende der Lola Rogge Schule

1997
„Kaspar Hauser“, anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Lola Rogge Schule im Hirschparkhaus, Improvisationen der Improvisationsgruppe der Lola Rogge Schule, Tanzregie: Christiane Meyer-Rogge-Turner, Sommer 1997

1994 „BodyBuildings“ (Tanzarchitekturen und Architekturtänze) mit AbsolventInnen der Lola Rogge Schule.

1993
„Der gebrochene Flügel“, als Auftrag der Christlich-jüdischen Gesellschaft; Improvisationen der Improvisationsgruppe der Lola Rogge Schule Tanzregie: Christiane Meyer-Rogge-Turner, in der Internationalen Schule, Hamburg, 4. Dezember 1993

1992 „Fließender Stillstand“ (Tanzskulpturen und Skulpturentänze) mit Studierenden der Lola Rogge Schule.

1990 „Aus dem Rahmen fallen“ (Tanzbilder und Bildtänze) mit Studierenden der Lola Rogge Schule.

1990 bis 1994
In der Zusammenarbeit von Nele Lipp und Christiane Meyer-Rogge-Turner entstehen drei Performances zum Thema Bildende Kunst und Tanz, aufgeführt im „TiK“ Theater in der Kunsthalle als interdisziplinäre Projekte der pädagogischen Abteilung der Hamburger Kunsthalle gemeinsam mit der Lola Rogge Schule.
1990: „Aus dem Rahmen fallen“ ertanzte Bilder – Projektleitung Nele Lipp
1992 „Fließender Stillstand“ Tanzskulpturen und Skulpturentänze“ – Projektleitung Nele Lipp
1994 „BodyBuildings“ Tanzarchitekturen und Architekturtänze – Projektleitung Nele Lipp

1986
„Schildkröte im Flug“ Musik Meredith Monk, Markthalle Hamburg

1978
„Der Gottesknecht“ Musik Felicitas Kuckuck, Kirche Blankenese

1971
„Zwei Quadrate“ mit Gruppe ZNAT (mit Stimmen) Kunsthaus Hamburg  (junge Hamburger Künstler)

1970
„Kugel, Fläche, Strecke, Kurve“ mit Gruppe ZNAT (ohne Musik) Frankfurt Schauspielhaus

1969
„1234567890“ mit Gruppe ZNAT (mit Stimmen) Frankfurt Schauspielhaus

1968
„Das Corps de Ballet – heute nummeriert“ Musik Fréderik Hoffmann (Hochschule für bildende Künste, Hamburg)

1967
„Gruppe und Solo“ (Aula des Gymnasiums Lokstedt)

Monika Weller (stellvertretende Schulleiterin)
Freier Tanz

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schreibt über ihren Werdegang:

Monika Weller wird in Bad Kissingen geboren, wächst in Lübeck auf und macht dort mit 17 Jahren ihr erstes Demi-Plié. Die Nähe zu Hamburg führt sie an die Lola Rogge Schule, an der sie nach der Beendigung ihrer Ausbildung zur „Tanzpädagogin“ (Lehrerin für Tanz und Tänzerische Gymnastik) seit November 1980 unterrichtet. Sie ist Dozentin für Freien Tanz in der Ausbildung und arbeitet auch im Laienbereich. In den 80er Jahren ist sie Mitglied der Hamburger Tanztheatergruppe „Winter auf Mallorca“. Immer wieder choreografiert sie für Auftragsarbeiten ( z.B. „Jack the Ripper“).

 

Katja Borsdorf (Direktionsassistentin Tanzpädagogik)
Freier Tanz, Improvisation, Methodik

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schreibt über ihren Werdegang:

Ausbildung und Studium von Tanzpädagogik, Tanz und Choreographie in Hamburg (Lola Rogge Schule), Rotterdam, London sowie Studium der künstlerischen Meisterklasse an der Palucca Hochschule für Tanz Dresden.

Tätigkeit als Tanzpädagogin, Tänzerin, Choreographin.

Lehraufträge für Modernen Tanz, Laban Bewegungsanalyse, Improvisation und Gestaltung sowie für Körperbildung und Methodik, u. a. an der Lola Rogge Schule in Hamburg, an der Sportschule des LSB Berlin und innerhalb des Ausbildungskonzeptes Tanzpädagogik, einer berufsbegleitenden Ausbildung für den Bereich Tanzkultur des Deutschen Bundesverbandes Tanz e. V. in Remscheid. 2006 bis 2010 stellvertretende Leiterin dieser Ausbildung. Mitarbeit an der Planung und Evaluation des Ausbildungsganges.

2007 bis 2009 Vorstandsmitglied des Deutschen Bundesverbandes Tanz e. V. Remscheid.

Seit 2009 Bewegungspädagogin für die Pilates-Methode (Matte und Studiogeräte).

Als Tänzerin Mitarbeit in verschiedenen Projekten und Gestaltung eigener Tanzstücke, u. a. Eimer, zwo, drei … (2004), Ableitungen (2001), Verletzungen (1998).

2006 bis 2011 tanzkünstlerische Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen vor allem in Berlin zusammen mit der Faster-Than-Light-Dance-Company. Abendfüllende Tanzstücke, u. a. Geschlossene Gesellschaft (2011), Wo der Pfeffer wächst … (2010), Sakko Frakko (2008) und Alles Tüte (2007).

Choreographische Assistenzen bei Royston Maldoom (Tryst, 2005, Potsdam; Carmina Burana, 2006, Berlin; Bartók Soli, 2012, Dresden; creation moves, 2013, Kassel), bei Volker Eisenach (Jugend-Tanzprojekte in Berlin, Zeitz, Merseburg, Hude, Aachen) und bei Prof. Jenny Coogan (Hiddensee-Tanzwoche der Palucca Hochschule für Tanz Dresden 2012 und 2013).

2012 bis 2014 künstlerische Mitarbeiterin innerhalb des Forschungsprojektes InnoLernenTanz an der Palucca Hochschule für Tanz Dresden.

Seit September 2014 Direktionsassistentin Tanzpädagogik an der Lola Rogge Schule in Hamburg.

2016 Delegationsmitglied und Repräsentantin der Lola Rogge Schule beim ersten OUT-Programm des Fachaustausches im Bereich Tanz innerhalb eines Regierungsabkommens zwischen Japan und Deutschland.

Publikation:
Borsdorf, K.: „Tanzspezifische Koordination“, „Atmung“ in:
DAS iCiF-MODELL. Individuelles Coaching und interaktives Feedback in der Tanzausbildung
Biondi, José (Hg.)
Logos Verlag Berlin, 2016



Friederike Althoff
Moderner Tanz/Freier Tanz, Bewegungsstudien Laban, Methodik und methodische Übungen

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schreibt über ihren Werdegang:

Friederike Althoff erhielt ihre Ausbildung zur Tanzpädagogin an der Lola Rogge Schule Hamburg in den Jahren 1985 bis 1988.

Anschließend besuchte sie das Laban Centre London um ihre choreologischen Kenntnisse zu erweitern und zu vertiefen, sowie verschiedene Modern Techniken zu erlernen.

Neben den praktischen Fächern beschäftigte sie sich mit der Frage, wie philosophische Betrachtungsweisen sich in Tanzstilen und Choreographien niederschlagen.

Nach einer zweijährigen  Assistenzzeit bei Schulleiterin Christiane Meyer-Rogge-Turner  begann sie 1992 eigenverantwortlich Freien Tanz und Choreologie in der Ausbildung der Lola Rogge Schule zu unterrichten.
Im Laienbereich unterrichtet sie Kinder und Jugendliche zwischen 3 und 18 Jahren in freiem Tanz.

Im Rahmen dieser Tätigkeit entwickelte und erarbeitete sie verschiedene Tanzaufführungen nach literarischen Vorlagen.

Ein Schwerpunkt ihrer choreographischen Arbeit ist das Zusammenspiel von Musik und Tanz, wie es ihr auch im Unterricht der Ausbildungsklassen, wie auch der Laien, ein Anliegen ist musikalisch vielfältig und differenziert zu arbeiten.

Susanne Bargfrede
Kindertanzmethodik

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schreibt über ihren Werdegang:

– Staatlich anerkannte Tanzpädagogin, ausgebildet an der Lola Rogge Schule

– Lehrauftrag im Fach Tanz am Institut für Lehrerfortbildung der Stadt Hamburg

– Weitere Ausbildung an der Universität Hamburg und dem Hamburger Zentrum für Kindesentwicklung mit Spezialisierung auf Kindertanzmethodik

– Dozentin in der Weiterbildung von Ballettpädagogen im Bereich Kindertanz an Instituten in Berlin, Frankfurt /Main, Bremen und Essen

– Tanzprojekte an öffentlichen Schulen

– Gastdozentin für Tanzstudierende der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt/ Main

– Unterrichtstätigkeit an der Lola Rogge Schule im Laien- und Ausbildungsbereich

Dagmar Ellen Fischer
Tanzgeschichte

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schreibt über ihren Werdegang:

geboren in Toronto/Kanada; Ausbildung zur staatlich geprüften Tanzpädagogin an der Lola Rogge Schule; Studium der Philosophie in Hamburg; tätig als Übersetzerin und Kulturjournalistin für deutsche und internationale Fachzeitschriften sowie als Tanz- und Theaterkritikerin für Hamburger Tageszeitungen; Redakteurin der Fachzeitschrift „Ballett Intern“; Autorin der im Henschel Verlag erschienenen Biografien „Egon Madsen. Ein Tanzleben“ sowie „Ivan Liška. Tänzer — Die Leichtigkeit des Augenblicks“. Gründerin des Online-Magazins „GODOT – Das Hamburger Theatermagazin“; Referentin zu theater- und tanzhistorischen Themen; Lehrbeauftragte an der Universität Leuphana in Lüneburg im Fachbereich Kunst und Ästhetik; Mitglied im „Beirat Tanz“ des Rats für Darstellende Kunst und Tanz im Deutschen Kulturrat e.V.

Harms Haddorp
Akrobatik

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schreibt über seinen Werdegang:

– Jg. 1967, Dipl.-Sport­wissen­schaft­ler

– Gründer und Leiter der Circusschule TriBühne

– Akro­batik-Aus­bil­dung in Deutsch­land und Holland

– Deutschlandweit tätig mit dem Akro­batik Duo Schön Stark, Engage­ments u.a. an der Staatsoper Hamburg und Schmidt Theater

 

Gisella Heyduk
Funktionelle Anatomie

Gisella

schreibt über ihren Werdegang:

Heilpraktikerin & Physiotherapeutin

– geboren am 09.09.1960 in Fürth

Ausbildungen:

– Lehramtstudium an der PH in Nürnberg

– Ausbildung zur Physiotherapeutin in Hamburg

– Ausbildung zu Shiatsutherapeutin mit Zertifikat und Anerkennung der GSD

– Ausbildung zur Craniosacraltherapeutin bei Hugh Milne

– Fortbildung Cranio-Sacrale Therapie in Hamburg

– Weiterbildung »Die craniomandibuläre Dysfunktion« in Hamburg

– Ausbildung zur klassischen Homöopathin

Dr. Roland Kisker
Pädagogik/Psychologie, Musik, Rhythmik

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schreibt über seinen Werdegang:

Dr. Roland Kisker unterrichtet Rhythmik, Musik und Pädagogik im Ausbildungsunterricht. Studium in Bonn, Göttingen und Hamburg in ev. Theologie, Musikerziehung und Gesang. Aufbaustudien in Seoul und Würzburg. Promotion zum Dr. phil zum Thema ‚Bildungstransfers und interkulturelles Lernen‘. Dozent für Musik, Pädagogik, Ethik/Religion und Medienkunde an Fachschulen. Lehrer für elementare Musiklehre und Gesang an Konservatorien. Aufbau und Durchführung von Ausbildungsgängen zur elementaren Musikpädagogik, Lehrtätigkeiten in der Lehrer(innen)fortbildung im In- und Ausland. Forschungen zur komparativen Musikpädagogik. Publikation: Transferieren, Transkulturieren und Verstehen, Interkulturelles Lernen am Beispiel der musikalischen Früherziehung in Südkorea, transcript Verlag, Bielefeld 2017.

 

Dieter Knodel
Folklore und Gemeinschaftstänze

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schreibt über seinen Werdegang:

– Ausbildung zumTanzpädagoge an der Lola Rogge Schule von 1982-1985

Seit 1984 Leiter der Folkloretanzgruppe „Zugvogel“ im TuS Berne, Hamburg

Seit 1985 Dozententätigkeit an der Lola Rogge Schule, im Fach Folklore- und Gemeinschaftstänze.

– Tänzer der Deutschen Tanzkompanie Neustrelitz von 1992-1994

– weitere Lehrtätigkeit seit 1993 an der Ev. Fachschule für Sozialpädagogik Alten Eichen in Hamburg in den Fächern „Bewegung/Spiel/Musik“ und „Kreatives Gestalten“.

– 1.Vorsitzende des Hamburger Landesverband Tanz e.V. (HLT) und

– Vize-Präsident des Deutschen Bundesverbandes Tanz e.V. (DBT), Dachverband Tanzkultur in Deutschland

Katharina Michauk
Klassischer Tanz

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schreibt über ihren Werdegang:

Katharina Michauk, ist ausgebildete Tanzpädagogin im Fach Klassischer und Moderner Tanz. Ihre Ausbildung erhielt sie an der Lola Rogge Schule in Hamburg und der Rotterdamse Dansacademie. Sie war Tänzerin der freien Tanzkompanie FleXx mit Auftritten im In- und Ausland. Katharina Michauk arbeitet langjährig als freiberufliche Dozentin an verschieden Ballettschulen in Deutschland im Fach Ballett , Modern und leitet viele Tanzprojekte für Kinder an Schulen. Seit 2001 arbeitet sie an der Lola Rogge Schule.

Saba Pedük
Jazztanz/HipHop/Musical

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schreibt über seinen Werdegang:

– Ausbildung zum Tanzpädagogen an der Lola Rogge Schule

– Aufbaustudium an der Folkwang-Hochschule, Musical-Ausbildung am Deutschen Theater München

– diverse Musical-, Bühnen- & TV-Engagements. Choreograph für Bühne, Musik- & TV-Produktionen

– Workshop-Dozent auf Bundesebene

– Dozent für Jazztanz an der Lola Rogge Schule

Thomas Rusche
Pädagogik/Psychologie

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schreibt über seinen Werdegang:

– Dipl. Psych. Thomas Rusche, Jahrgang 1953, Vater von 2 erwachsenen Kindern.

– Psychologiestudium in Hamburg von 1975 bis 1981, innerhalb des Studiums Ausbildung zum Gesprächs- und Verhaltenst-therapeuten

– Tanzpädagogische Ausbildung an der Lola Rogge Schule von 1982 bis 1985, während und nach der Tanzausbildung Fortbildung in der Tanztherapie.

– Seit 1988 leite ich kontinuierlich Tanztherapiegruppen.

– Ebenfalls seit 1988 arbeite ich als Lehrer für Psychologie an der Lola Rogge Schule.

– Fortbildungen in diversen Körpertherapien, sowie in Psychoenergetik, Aktiver Imagination, Kommunikations- und Paartherapie.

– 1999 Eröffnung einer eigenen Praxis für Psychotherapie, Tanztherapie und Paarberatung.

– Seit 2002 arbeite ich in der Familienbildung Wedel e.V. als Psychologe mit dem Schwerpunkt auf Paarberatung.


Christiane Schorpp
Jazztanz, Physiologie

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schreibt über ihren Werdegang:

Christiane Schorpp hat Ihre professionelle Tanzausbildung 1987 im Dance Center Iwanson in München begonnen und 1991 an der Lola Rogge Schule abgeschlossen.

Acht Jahre lang war sie als Tanzpädagogin an verschiedenen Hamburger Tanzschulen sowie als Tänzerin und Choreographin tätig. Während dieser Zeit hat sie sich bereits regelmäßig in New York und Los Angeles fortgebildet.

1999 zog sie dann für zwei Jahre nach New York, um dort eine Ausbildung zur Pilatestrainerin und zur Simonson-Jazz-Lehrerin zu absolvieren.

Seit 2001 unterrichtet sie an der Lola Rogge Schule im Ausbildungsbereich in den Fächern Jazztanz und Anatomie. Seit 2002 leitet sie das Pilates Studio in der Lola Rogge Schule.

Im Jazztanz prägten sie Charles Moore, Lynn Simonson und Laurie DeVito besonders, im Stepptanz Barbara Duffy, Lynn Schwab und Nicola Hartlef.


Soo Schwillo
Spanische Folklore

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schreibt über ihren Werdegang:

Ausbildung

– Studium am Cheonju College of Education (Süd-Korea) und Abschluß mit dem Degree of Bachelor of Physical Education mit dem Hauptfach Tanzpädagogik

– Studium an der Folkwang – Hochschule in Essen
Künstlerische Abschlussprüfung mit dem Hauptfach Bühnentanz

Berufliche Stationen

– Theater für Kinder, Max-Brauer-Allee in Hamburg als Tänzerin, Schauspielerin und Choreographin

– Hauptschule Vossbarg in Neu Wulmsdorf
Unterrichtsfächer: Ballett, Modern, Folklore und Improvisation

– Lola Rogge Schule Unterrichtsfach: Spanische Folklore

Kristin Strauß
Freier Tanz

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schreibt über ihren Werdegang:

Kristin Strauß lebt und arbeitet seit ihrer Ausbildung zur staatlich geprüften Tanzpädagogin an der Lola Rogge Schule und ihrem Studium des zeitgenössischen Tanzes an der Contemporary Dance School in Hamburg.

Sie unterrichtet Tänzerische Früherziehung, Kreativen Kindertanz, Ballett, Jazz, HipHop und Modern Dance an der Lola Rogge Schule. Seit mehreren Jahren erhält sie durch die Stadt Hamburg Lehraufträge für Tanz an öffentlichen Schulen. Seit 2009 ist sie Beraterin für den Kompetenznachweis Kultur.

Kristin hatte Tanzauftritte im Fernsehen, auf Messeveranstaltungen und beim Internationalen Sportkongress. 2009/ 2010 war sie als Tänzerin für die Operninszenierung „Iphigenie auf Tauris“ an der Hamburger Staatsoper engagiert.

2005 gründete sie als künstlerische Leiterin die zeitgenössische Dance Company „Scheinwerfer“, mit der sie zuletzt erfolgreich 2010 und 2011 Hamburg, Berlin und Bremen auftrat.

Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Leitung von Tanzprojekten mit Kindern und Jugendlichen, für deren Konzeption, Choreographie und Realisierung sie verantwortlich ist.

So folgte für sie 2013 der mutige Schritt in die Selbständigkeit – die Gründung einer eigenen Tanzschule. Im Scheinwerfer Dance Center in Hamburg Wilhelmsburg unterrichten sie und weitere pädagogisch qualifizierte Lehrer unterschiedliche Tanzstile für alle Altersgruppen. Das Scheinwerfer Dance Center ist das erste Tanzstudio in Wilhelmsburg.

Im Juni 2015 schloss Kristin ihre Ausbildung zur zertifizierten Pilates-Trainerin ab.

Andrea Treu
Bewegungsstudien Laban

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schreibt über ihren Werdegang:

 Aus- und Weiterbildung:

1999  Abschluss an der Lola Rogge Schule

1999–2000  Professional Diploma in Dance Studies, Laban Center, London Choreologieunterricht bei Wally Meier und Anna Carlisle

2000-2002  Specialist Diploma in Dance Notating, Laban Center, London – Notation von Choreographien von Yael Flexer und Maresa von Stockert

2002-2004  Assistenz im Fach Folklore an der Lola Rogge Schule

2006  Teacher Certification Course in Labanotation, Dance Notation Bureau, New York

2008  Choreologie-Workshop mit Marion North, TrinityLABAN, London

 

Teilnahme an Konferenzen & Präsentationen:

2004  International Council of Kinetography Laban (ICKL), Peking

2004  18th World Congress on Dance Research, Council International de la Danse (CID), Argos, Griechenland

2005  ICKL, London – Präsentation “Effort Notation” am Beispiel rumänischer Folklore

2006  Laban for the 21st Century, Bratislava – Teilnahme am Workshop “Laban for Actors”

2007  The Minuet in Time and Space, Dolmetsch Historical Dance Society Conference, London – Co-Präsentation mit J. S. Longstaff, und D. Royston: “Recovering the minuet from Rudolf Laban’s Choreographie (1926)”

Lehrtätigkeiten:

seit 2003  Dozentin für Choreologie in der Aus- und Fortbildung, Lola Rogge Schule
Dozentin für Kreativen Kindertanz und Ballett, WSV, Hamburg
Dozentin für Folklore, ESV, Hamburg

2005  Projektbegleitung des Klassenspiels „Anatevka“, Choreographie und Einstudierung, Rudolf Steiner Schule,Wandsbek, Hamburg

2006  Lehrauftrag Labanotation, Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften, FU Berlin

2006 – 2007  Kreativer Kindertanz, Kinderballett, S-eins, Schule für Gesang, Schauspiel und Tanz, Hamburg

2007 – 2010  Dozentin für Labanotation im BA-Programm, TrinityLABAN, Conservatoire for Music and Contemporary Dance, London, UK

 

Daniela Wedhorn
Klassischer Tanz

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schreibt über ihren Werdegang:

Daniela Wedhorn wurde in Kronstadt/Rumänien geboren.

Nach einer 9-jährigen Ausbildung am Liceul Coreografic „Octavian Stroia“, in Klausenburg/Rumänien im Waganowa System mit Abschluß „Tänzerin klassischer Tanz“, hat sie ab 1982 ihr erstes Engagement als Tänzerin beim Rumänischen Staatsballett unter der künstlerischen Leitung von Oleg Danovoski, mit umfangreichem klassischem Repertoire angetreten.

Es folgten mehrere Auslandstourneen nach West- und Osteuropa.

Ein anschließendes Studium an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover wurde mit dem akademischen Grad, Diplom, Lehrer für Bühnentanz in den Fächern klassischer und moderner Tanz, abgeschlossen.

Anschließend wurde sie als Tänzerin an der Staatsoper in Hannover engagiert. In dieser Zeit arbeitete sie mit den Choreografen Lothar Höfgen, Norbert North, Philippe Talard, Mats Eck, Uwe Scholz, Hans Spoerli u.v.a. zusammen.

Ab 2000 arbeitete sie für und mit dem Choreografen Felix Ruckert und nahm an diversen Tanzprojekten und Tourneen teil. Ab 2003 bis heute auch Kostümbildnerin für alle Produktionen des Choregraphen Felix Ruckert.

Daniela Wedhorn kann auf eine 9 Jährige Grundausbildung im klassischen Tanz und mehr als 20 Jahre tänzerische Bühnenerfahrung mit verschiedenen Choreografen sowie auf ein abgeschlossenes Hochschulstudium zurückblicken. Sie ist auch als Dozentin an der Stage School of Music, Dance and Drama, in Hamburg, sowie an der Lola Rogge Schule in Hamburg tätig.

 

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